Mitgliederwochenende ab Januar

Hallo Freunde des Hundewaldes,

ab Januar werden wir jedes LETZTE KOMPLETTE Wochenende nur für Mitglieder samstags und sonntags öffnen.

Nur KOMPLETTE Wochenenden gelten.

Bitte denkt an euren Mitgliedsausweis (auch ein Foto davon genügt), wir kontrollieren stichprobenartig.

Beispiel:

KW. 04 – 30.+31.01.2021

KW. 08 – 27.+28.02.2021

KW. 12 – 27+28.03.2021

KW. 16 – 24.+25.04.2021

und so weiter.

Noch kein Mitglied? Hier findest du den Antrag, oder fülle diesen direkt im Hundewald aus. Unser Briefkasten ist neben/am Freibad zu finden.

Neuer Vorstand

Herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen an unserer heutigen Mitgliederversammlung vom Hundewald Doghausen e.V. im Freibad Brambauer.

Bei der diesjährigen Wahl wurde, Alexander Halbe im Amt als Vorsitzender von den anwesenden Mitgliedern bestätigt.

Aus persönlichen Gründen sind Hendrik Peters, stellvertretender Vorsitzender und unsere Schatzmeisterin Alexandra Peters zurückgetreten, was wir sehr bedauern. Sie haben viel geleistet und waren immer für den Verein da.

Als neuen stellvertretenden Vorsitzender hat sich Roland Poch und als Schatzmeisterin hat sich Heike Jahnke zu Verfügung gestellt. Alle Wahlen wurden einstimmig beschlossen. Vielen Dank für eure Unterstützung. Auch 5 Beisitzer konnten wir gewinnen, sodass unser Team wächst. Paul Jahnke, Klaus Sünkel, Martin Schäferhoff, Corina Dampha und Christel Joa, willkommen im Team 😍

In den weiteren Gesprächen sind Anregungen aufgekommen, welche sehr hohen Zuspruch bekommen haben, wie zb. – Dass der Hundewald jedes letzte Wochenende im Monat nur für Mitglieder geöffnet wird und man sich so auch näher/besser kennenlernen kann. Da jedes Mitglied mittlerweile mit einem Mitgliedsausweis ausgestattet sein sollte, werden wir dies an besagten Tagen sporadisch kontrollieren (wer bis zu dem Tag kein Mitglied ist, kann natürlich noch kurzfristig aufgenommen werden).

Ich hoffe man sieht sich, bleibt gesund.

Hundewald und Corona

Stand: 19.03.2020, 12:30: Hundewald wird geschlossen

Aufgrund der Allgemeinverfügung des Bürgermeisters der Stadt Lünen vom 18.03.2020 sind nun auch alle Grünflächen und vergleichbaren Orte der Zusammenkunft zu schließen. Dies betrifft nun auch den Hundewald.

Unsere Helfer schließen gerade den Hundewald. Wann wir wieder öffnen, ist nicht absehbar. Wir werden Euch hier und auch auf Facebook informieren.

Noch eine Bitte: Wir müssen nun mal mit unseren Vierbeinern raus. Aber auch wir sollten besondere Vorsicht walten lassen und Rücksicht nehmen. Alle, mit denen wir Kontakt haben sind ein potentielles Risiko und wir umgekehrt für diese Personen und deren Angehörige. Haltet Abstand. Oder einfacher: Haltet Abstand. Ich selbst habe heute wieder erfahren müssen, dass das gerade in Brambauer noch nicht vielen klar ist. Wenn sich immer noch nicht alle an dieses Gebot der Rücksichtnahme halten, wird es in Kürze dann zu einem noch stärkeren Verbot kommen. Und dann sind wir als Hundehalter noch stärker unter Zugzwang.

Stand: 16.03.2020, 19:00 – Hundewald bleibt offen

Nach aktuellem Stand sind wir weder vom Erlass der Landesregierung vom 15.03.2020 noch von der Vereinbarung von Bund und Land vom 16.03.2020 direkt betroffen. Daher bleibt der Hundewald zunächst offen.

Bei Änderungen werden wir diesen Artikel hier entsprechend aktualisieren.


Es sind jedoch einige zusätzlichen Regeln zu beachten.

Infektionsgefahren vermeiden

Generell sollte in der aktuellen Phase jeder alles tun, so dass die Gefahr einer Ansteckung für sich und sein Umfeld vermieden wird. Auch sollte jeder berücksichtigen, dass er bereits unwissentlich Träger des Virus sein könnte und so jeden anderen infizieren könnte, dem er begegnet. Daher sind die Nutzung von allgemein zugänglichen Einrichtungen wie dem Hundewald auf ein Minimum zu beschränken. Selbst wenn wir noch nicht unter die Verbote von Bund und Land fallen, so müssen wir alle auch sinngemäß die Verhaltensrichtlinien befolgen.

Hunde selbst gelten nach aktuellem Stand der Informationen nicht als Überträger der Viren. Eine Übertragung über alles, was wir berühren (z.B. Fell, Geschirr, Halsband, Leine oder aber auch Näpfe, Wasserflaschen, Leckerchen) ist schon jetzt als möglicher Übertragungsweg erkannt worden.

Zusammenfassend sollten wir also sowohl den direkten sozialen Kontakt außerhalb unseres engsten familiären Umfeldes vermeiden als auch Kontakte mit Gegenständen, welche von anderen Personen benutzt wurden, auf ein Minimum reduzieren. Händewaschen und andere hygienische Grundregeln sollten nun umso mehr berücksichtigt werden als diese ohnehin schon immer hilfreich waren.

Im Hundewald: Kein Kontakt mit Mensch und Hund

Auch wenn der Hundewald geöffnet bleibt, so sollte jeder Kontakt der Besucher untereinander vermieden werden. Auch ein anfangs freundlicher Kontakt meines Vierbeiners mit einem anderen Hund kann ein notwendiges Einschreiten des anderen Halters erforderlich machen. Und schon ist der Kontakt, der vermieden werden sollte, hergestellt.

Achtet daher bitte noch mehr als sonst auf eure Hunde. Sind andere Hunde im Hundewald, dann den eigenen Hund immer im eigenen Einflussbereich halten. Bitte keine auschweifenden Hundebegegnungen oder dergleichen.

Der Hundewald ist auch keine Alternative zu anderen geschlossenen Freizeiteinrichtungen. Er ist für die Vierbeiner da und insbesondere kein Ersatz für Spielplätze und Kinderbetreuung.

Alternativen nutzen

Alternativ könnt Ihr auch andere Spazierwege nutzen, um anderen Menschen – ob mit oder ohne Hund – aus dem Weg zu gehen. Der Hundewald ist für manche Hunde die einzige Möglichkeit, einmal ohne Leine zu laufen. Müssen wir den Hundewald schließen, dann trifft es vor allem auch unsere Vierbeiner. Das wollen wir so lange wie möglich vermeiden und setzen daher auf das Verständnis der Nutzer.

Jeder ist verantwortlich für unsere Zukunft

Ob die Verhaltensregeln nachvollzogen werden können oder nicht, ob man alles als Panik oder übertieben sieht oder nicht, ob man selbst keine Angst hat – all das ist unwichtig, denn es geht nicht nur um die eigene Sicherheit, sondern auch die aller anderen.

Nur wenn wir jetzt die noch milden Formen der Beschränkungen einhalten, können wir stärkere Beschränkungen hoffentlich vermeiden.

Arbeitseinsatz und Sperrung – 16.04. bis 17.04.2019

Wir haben kurzfristig neue Bäume bekommen, die bei diesem schönen Pflanzwetter auch schnell in die Erde müssen. Dazu müssen wir 300 (ja, dreihundert!) Löcher graben und dann die Bäume pflanzen.

Arbeitseinsatz

Ihr habt jetzt kurz vor Ostern noch etwas Zeit? Dann freuen wir uns, wenn Ihr uns helfen könnt. Wir sind heute (Dienstag) und morgen (Mittwoch) jeweisl ab ca. 10:00 im Hundewald aktiv.

Genauere Informationen erhaltet Ihr bei Paul (über Facebook oder vor Ort im Hundewald bzw. im Freibad erreichbar).


Sperrung

Da wir nicht alle Löcher gleichzeitig graben und füllen können, müssen wir aus Sicherheitsgründen den Hundewald kurzfristig für die Pflanzaktion sperren. Bitte habt dafür Verständnis.

Jeder Baum mehr wird bald mehr Schatten werfen und ein noch schönerer Wald für unsere Vierbeiner wird wachsen.


Hinweis: Am Ostersonntag ist wieder unser Mitgliedertreffen – wir freuen uns auf Euch. Für Nichtmitlgieder ist der Hundewald während des Mitgliedertreffens ebenfalls gesperrt.

Mitgliedertreffen am 21.04.2019 ab 11.00 Uhr

Hallo liebe Hundefreunde,

am Oster – Sonntag, den 21.04.2019 findet ab 11 Uhr unser drittes Mitgliedertreffen statt. Geplant ist die geschlossene Veranstaltung bis 15.00 Uhr.

Die ersten beiden Mitgliedertreffen im Februar und März waren ein voller Erfolg und wir setzen die Treffen fort. Bei dem Treffen haben wir auch wieder etwas mehr Zeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen. In den staubtrockenen Versammlungen rund um Satzungsfragen und Abstimmungen ist da ja nicht so viel Zeit. Und bei den Arbeitseinsätzen lernt man sich zwar auch sehr gut kennen – nur soll das jetzt auch etwas gemütlicher werden. Und wer noch Fragen hat, kann sie gern uns und den anderen Mitgliedern stellen.

Alle Mitglieder des Hundewald Doghausen e.V. sind eingeladen – ob mit oder ohne Hund – den Hundewald an diesem Tag zu besuchen.

Wir werden auf jeden Fall ausreichend Kaffee mitbringen, so dass uns auch wetterunabhängig die Laune nicht vergeht. Vielleicht bringt ja der eine oder andere noch ein paar Kekse oder etwas Kuchen mit?

Eine Bitte: Wir werden eine Veranstaltung bei Facebook in der internen Gruppe anlegen. Tragt da bitte ein, ob ihr kommen könnt oder nicht. Das erleichtert unsere Planung. Aber natürlich darf man auch kurzentschlossen erscheinen.

Antwort: Gemeinsam können wir mehr erreichen

Heute morgen haben wir hier einen kritischen Leserbrief veröffentlicht, der uns per Email erreicht hat. Nun wollen wir hier als Verein bzw. ich stellvertretend für den Verein antworten:

Sehr geehrter Herr XXXX,

natürlich nehmen wir auch die Sorgen und Ängste von denen ernst, die grundsätzlich gegen unser Projekt gewesen sind und sein werden. Vorweg ist zu sagen, dass es eine einhundertprozentige Übereinstimmung aller Meinungen bei keinem Projekt geben wird. Dennoch versuchen wir, gerade auch auf die negativ erscheinenden Punkte Einfluss zu nehmen, und hoffen auch auf den gleichen positiven Schritt der Gegner ihrerseits einem Konsens zu.

Ich persönlich bin beispielsweise schon seit vielen Jahren mit meinen Hunden fast täglich im Nordpark bzw. Tockhausen unterwegs und die Missstände in Bezug auf Hundehaufen sowie freilaufende Hunde kenne ich seit je her. Insofern ist durch unseren Verein hier sogar eine Besserung eingetreten, indem wir beispielsweise regelmäßig auch Hinterlassenschaften im Umfeld einsammeln. Um diese Ärgernisse hat sich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus vorher nur selten jemand gekümmert. Wenn wir zudem den Verbrauch an Kotbeuteln und das auf unserer Freilauffläche eingesammelte Volumen an Hinterlassenschaften hochrechnen, so müsste sich statistisch gesehen die Kotmenge in der gesamten Umgebung deutlich verringern.

Auch wenn es für Sie und mich als verantwortungsvoller Halter selbstverständlich ist, die Hinterlassenschaften wegzuräumen, so sind leider einzelne andere Halter unbelehrbar. Und so leidet das Image der Halter allgemein oder auch von Projekten wie z.B. unserem Hundewald unter diesen markanten Negativbeispielen, unabhängig ob Nutzer des Hundewaldes oder nicht. Auf der Fläche des Hundewaldes selbst ist zum Glück eine starke soziale Kontrolle der Halter untereinander zu beobachten. Zusätzlich stören mögliche Haufen dort keine Spaziergänger, sondern nur die anderen Nutzer, die diese Haufen dann auch wegräumen. Diese soziale Kontrolle und auch der Griff zum Beutel für den fremden Haufen beobachten wir leider deutlich weniger außerhalb des Hundewaldes. Das ist aber auch überall in Lünen und anderswo festzustellen. Wie zuletzt Anfang Februar werden wir als Verein auch in Zukunft allgemeine Müllsammelaktionen in Brambauer aktiv unterstützen und so nicht nur die Hinterlassenschaften von Hunden, sondern auch die der Zweibeiner zusammen mit anderen Bürgern aufsammeln. Das stärkt zudem auch den Zusammenhalt der aktiven Bürger -ob mit oder ohne Zweibeiner- im Kampf für eine sauberere Nachbarschaft.

Gleiches gilt auch für die freilaufenden Hunde. Wir beobachten eher, dass im Umfeld des Nordparks, Tockhausen, am Kanal und auch den Waltroper Äckern weniger Spaziergänger mit Hund unterwegs sind, da viele den Hundewald als optimale eingezäunte Freilauffläche nutzen. Dadurch kommt es zwar zu einer punktuellen Konzentration – gleichzeitig zu einer großflächigen Entlastung. Von den Jagdaufsehern habe ich z.B. im letzten Jahr deutlich weniger Beschwerden gehört als in den Jahren zuvor.

Dass unser Hundewald so gut angenommen wird und auch immer wieder Besucher von außerhalb von Brambauer kommen, hat uns selbst überrascht. Wir hätten nicht mit dieser positiven Annahme des Angebotes gerechnet. Vielleicht liegt es auch an den Problemen, die solche Ideen anderswo in der Umsetzung haben. Direkt kennen wir das von Berichten unserer Mitglieder aus Waltrop, wo sich seit Jahren nichts konkretes tut, sondern nur Ideen geäußert werden. Dann weichen die Hundehalter auf die wenigen Möglichkeiten, die es gibt, aus. Auch aus diesem Grund möchten wir zeigen, dass so ein Projekt möglich ist und vielleicht häufiger wiederholt werden sollte. Umso mehr attraktive Hundefreilaufflächen entstehen, umso mehr entlastet es die vorhandenen.

Zur Optimierung der Parkmöglichkeiten am Freibad sind wir auch schon mit dem Ordnungsamt der Stadt Lünen und dem Freibad im Gespräch. Eine bessere Beschilderung, die Ausweisung von mehreren Behindertenparkplätzen und die Sicherstellung der Feuerwehrzufahrten haben wir zuletzt mit dem Ordnungsamt vor Ort besprochen. Die Zufahrt über andere Strecken können wir nicht weiter beeinflussen, ebensowenig das fehlende Verständnis der Autofahrer allgemein in Bezug auf klare Regeln des Straßenverkehrs. Alle unsere Anfahrtbeschreibungen und Lagepläne weisen allein die Parkflächen am Freibad für die Anreise aus.

Im Einzelnen bleibt es dann jedoch bei den individuellen Stärken und Schwächen der Halter, auf die wir alle nur versuchen können, positiven Einfluss von außen zu nehmen. Gleichzeitig wissen Sie sicher genauso wie wir, dass in allen Bereichen der gegenseitigen Kommunikation – sei es beispielsweise im Straßenverkehr oder eben unter Hundehaltern – die Resistenz gegenüber Hinweisen von Anderen nur sehr zögerlich überwunden wird. Aber da verfahren wir nach dem Prinzip, dass jeder Hinweis und jede Hilfestellung etwas erreichen kann. So nutzen wir unsere Plattformen online und auch bei Treffen, positiv auf die genannten Punkte einzuwirken. Gerade hier bietet der Verein eine optimale Möglichkeit, gezielt einen großen Teil der betreffenden Zielgruppe zu erreichen.

Wir hoffen im oben genannten Sinne auf ein Miteinander und den Schritt von beiden Seiten aufeinander zu. Eine Eskalation wollen wir mit unserem Einsatz auf jeden Fall verhindern.

Viele Grüße

Hendrik Peters
für den Vorstand des Hundewald Doghausen e.V.

Diese Antwort wurde von Hendrik Peters am 15.03.2019 auf den hier veröffentlichten Leserbrief erstellt.

Leserbrief: Kritik an Hundehaltern und Hundewald

Natürlich erreichen uns nicht nur Lob und Huldigung, kritische Stimmen finden ebenfalls den Weg zu uns. Und diese nehmen wir nicht nur zur Kenntnis, wir nehmen die Kritik und Anregungen auch ernst. Es ist uns wichtig, dass Kritik, die bei uns auf den vorgesehen Kontaktwegen ankommt, auch regelmäßig veröffentlicht wird. Daher haben wir den Absender der Email gefragt, ob wir diese Email und unsere Antwort veröffentlichen dürfen. So haben diejenigen stillen Mitlesenden, die vielleicht ähnliche Fragen haben, die Möglichkeit, unsere Antwort ebenfalls zu lesen. In Absprache mit dem Autor der Email an uns geben wir diese hier zunächst anonym wieder. Weder wir noch der Autor möchten, dass durch die Nennung von Namen vom Inhalt abgelenkt wird und so sollen auch unmittelbare Reaktionen ihm gegenüber vermieden werden.

Um die Lesbarkeit zu verbessern, werden wir in einem weiteren Artikel hier die aufgeworfenen Fragen beantworten. Hier zunächst ohne weiteren Kommentar unsererseits der Leserbrief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich feststellen das ich selbst Hundebesitzer bin und kein Hundehasser. Trotzdem muß ich einige kritische Anmerkungen zu ihrem „Hundewald Doghausen“ machen (wobei ich nicht der einzige bin der derartige Feststellungen gemacht hat).

Zunächst ist mir schleierhaft wie eine Genehmigung für eine derartige Anlage in einem Naherholungsgebiet wie den Nordpark erteilt werden konnte, zudem in unmittelbarer Nähe bereits 2 Plätze von Hundevereinen bestehen.

Ein ruhiges Spazierengehen ist bei schönen Wetter wirklich nicht mehr möglich da die Lautstärke von der Hundewiese heftig ist (wenn auf den anderen Plätzen auch noch Veranstaltungen sind ist der Lärmpegel noch höher).

Dazu kommt der Fahrzeugverkehr, nach den Nummernschildern aus dem ganzen Münsterland/Ruhrgebiet. Der Parkraum am Freibad ist schon jetzt oft sehr gut ausgelastet, und noch haben wir Winter. Ich möchte nicht wissen wie es im Sommer bei schönem Wetter wird wenn dann auch das Freibad geöffnet sind.

Viele Besucher versuchen zudem über die Grenzstr. anzureisen. Man versucht in den Feldweg einzufahren oder parkt sein Fahrzeug einfach auf den dortigen Gehwegen, selbst auf dem Grundstück XXXX (Anm. Name anonymisiert) wurde wiederholt versucht Autos abzustellen bzw. wurde der Hof zum drehen genutzt.

Ein weiteres Ärgernis ist das Verhalten der Hundebesitzer auf dem Weg zur Hundewiese. Die Zugangswege im Nordpark sind mittlerweile übersät mit Hundehaufen. Wenn ich mit unserem Hund unterwegs bin habe ich die Augen ständig auf dem Weg um nicht in eine Tretmine zu laufen. Ganz Schlaue heben die Hinterlassenschaften ihrer 4-Beiner ja immerhin mit Beuteln auf um diese dann rechts und links der Wege in den Wald zu schmeissen!!!

Auch kommen einem immer wieder nicht angeleinte Hunde entgegen, deren Besitzer es mit lernen von Kommandos nicht zu ernst nehmen. Es ist wirklich nicht schön wenn man mit seinem XXXX (Anm. kleinen Hund) dort hergeht und plötzlich Schäferhunde, Bordercollies etc. um die Ecke kommen deren Besitzer oft 100m entfernt sind.

Und wie gesagt das alles wo es wettermäßig noch eher mieß ist. Ich möchte mir wirklich nicht vorstellen wie es hier an Wochenenden bei sommerlichen Wetter aussieht.

Ich würde sie herzlich bitten sich Gedanken zu machen wie die genannten Problemen für alle Seiten vertretbar zu lösen sind – sonst ist eine Eskalation nicht mehr weit.

Mit freundlichen Grüßen

XXXX (Anm. Name anonymisiert)

Email vom 13.03.2019, Autor/Absender sowie Angaben mit persönlichem Bezug anonymisiert.

Unsere Antwort ist hier zu finden: Gemeinsam erreichen wir mehr

Ergänzend noch eine Anmerkung, die sich ausdrücklich nicht auf diese Email bezieht: Wer sich z.B. auf Facebook hinstellt, und in Gruppen, die nicht dafür vorgesehen sind, laut brüllt, den nehmen wir nicht als ernsthaften Kritiker sondern nur als unhöflich war. Es gibt genug Wege, Kritik zu äußern und uns zu erreichen (so wie hier), nicht jedoch auf unhöfliche oder kindische Art. Insofern danken wir dem Autor der Email für ein schönes Beispiel, wie wir in einen (hoffentlich) konstruktiven, problemorientierten Austausch kommen können.

Arbeitseinsatz

Am Samstag, 16.02.2019 11 Uhr bis 15 Uhr findet ein Arbeitseinsatz im Hundewald statt.

Neues Häckselgut ist angekommen und möchte verteilt werden. In der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr ist der Hundewald daher geschlossen. Helfende Hände sind gern gesehen.

Mitgliedertreffen am Samstag, 02.02.2019, 11:00 Uhr

In der letzten Mitgliederversammlung hatten wir die Idee bereits aufgegriffen und nun ist es soweit: Am

Samstag, 02.02.2019

findet ab

11:00 Uhr

unser erstes Mitgliedertreffen statt. Bei gutem Wetter werden wir sicher etwas länger da sein. Aber auch bei Mistwetter haben wir vom Vortstand vor, zumindest kurz da zu sein.

Bei dem Treffen haben wir auch wieder etwas mehr Zeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen. In den staubtrockenen Versammlungen rund um Satzungsfragen und Abstimmungen ist da ja nicht so viel Zeit. Und bei den Arbeitseinsätzen lernt man sich zwar auch sehr gut kennen – nur soll das jetzt auch etwas gemütlicher werden. Und wer noch Fragen hat, kann sie gern uns und den anderen Mitgliedern stellen.

Alle Mitglieder des Hundewald Doghausen e.V. sind eingeladen – ob mit oder ohne Hund – den Hundewald an diesem Tag zu besuchen.

Wir werden auf jeden Fall ausreichend Kaffee mitbringen, so dass uns auch wetterunabhängig die Laune nicht vergeht. Vielleicht bringt ja der eine oder andere noch ein paar Kekse oder etwas Kuchen mit?

Eine Bitte: Wir werden eine Veranstaltung bei Facebook in der internen Gruppe anlegen. Tragt da bitte ein, ob ihr kommen könnt oder nicht. Das erleichtert unsere Planung. Aber natürlich darf man auch kurzentschlossen erscheinen.


HINWEIS: An diesem Tag haben wir Mitglieder den Hundewald nur für uns. Für Nichtmitglieder haben wir da geschlossen.


DANKE – Arbeitseinsatz vom 28.12.2018

Kurzfristiger ging es fast nicht. Gestern haben wir noch die Lieferung für heute organisiert und dann den Arbeitseinsatz ausgeschrieben. Wir waren gespannt, wie viele so kurzfristig uns helfen können.

Und umso überraschter waren wir von den ungefähr 15 fleißigen Helfern, die innerhalb von 2 Stunden insgesamt 15 Kubikmeter Rindenmulch im Hundewald verteilt haben. Sowohl Vereinsmitglieder als auch Nichtmitglieder folgten unserem Aufruf.

Danke! Ihr seid Klasse gewesen.

Gemeinsam geht es doch viel schneller und besser. Wir hoffen, unser Kaffee und Glühwein waren Euch auch warm genug. Mir selbst war aber allein von dem vielen Rindenmulch auch schnell recht warm.

Ein Danke natürlich noch bzw. wieder an die Stadt Lünen, die uns auch hier so kurz vor dem Jahreswechsel sehr unterstützt hat.