Pause im Hundewald 2018 – eine Bestandsaufnahme

Zum Jahreswechsel hatten wir dem Hundewald und uns eine Auszeit verordnet. Zwar schaffen wir vom Team es nicht wirklich, vollständig zur Pause abzuschalten, aber der Hundewald braucht diese umso dringender – so das Ergebnis meiner Bestandsaufnahme gestern, am Vormittag von Heilig Abend. Diese Bestandsaufnahme bezieht sich hier erst einmal nur auf die Fläche selbst und deren Zustand, nicht auf andere Baustellen und Projekte.

Hundehaufen? Kein Problem.

Zuerst das Positive: Auf meinem doch sehr ausführlichen Rundgang habe ich keinen einzigen Hundehaufen gefunden. Heute waren noch zwei Mitglieder mit Schaufeln unterwegs und berichteten von ein bis zwei alten verwaschenen Haufen. Das finde ich persönlich super. Die Beutel und die Abfalleimer werden offensichtlich gut genutzt. Danke!

Buddeln – das leidige Thema.

Auch positiv ist mir aufgefallen, dass einige „etablierte“ Buddellöcher, wie die an der Spielecke am Schaukasten (Holzstapel mit Durchgang) gestopft waren und dort keine großen neuen entstanden sind. Dafür ist an anderen Stellen umso mehr wieder gebuddelt worden, ohne das dies entfernt bzw. wieder verfüllt wurde. Auffällig war gegenüber dem Schaukasten die hochkant liegende „Baumscheibe mit Loch“. Auch um den Sandhügel herum sind die Begrenzungsbalken von der Außenseite oft angebuddelt.

Auch waren bei den neu angepflanzten Hainbuchen einige duch Buddeln in Mitleidenschaft gezogen worden, eine war fast völlig ausgebuddelt. Hier sollten alle ein wenig mehr auf den eigenen Hund und auch auf die Hunde der anderen Nutzer achten, da ist noch Besserungspotential da.

Ein Danke folgt hier noch an die beiden Mitglieder, die heute zum ersten Feiertag mit Schaufeln bewaffnet viele dieser Löcher schon beseitigt haben.

Die Fläche – fast ein Nutzacker

Mit Wiese haben viele Bereiche nichts mehr zu tun. Und solange unser Wald noch nicht von den Bäumen abgeschattet wird, lebt die Fläche vom Gras dazwischen. Das ist jetzt kein individuelles Problem, dass der jeweilige Nutzer verursacht, aber die doch sehr hohe Nutzung der Fläche – eigentlich ein Kompliment für das Projekt – ist im Ergebnis auch eine Gefahr, die wir im Auge behalten müssen.

Gut sieht man den Unterschied der wenig benutzen Seite oben, links vom Eingang, im direkten Vergleich der Haupttrampelfläche rechts vom Eingang. Während links der Ursprüngliche Weg durch zartes Grün führt, sind rechts weder die Wegstrukturen noch das eigentlich daneben zu erwartende Grün zu erkennen.

Handlungsbedarf

Hier müssen wir Handeln, um dem Gras eine Chance zu geben. Mir persönlich fallen dazu schon einige Sachen ein, die aber bislang immer einen oder mehrere Nachteile haben. Einige Ideen führe ich zum gemeinsamen Mitdenken hier einmal aus. Diese können gern von denen, die bis hier schon gelesen haben, in der Vereinsgruppe diskutiert werden. Bitte aber nur dort oder hier und nicht an anderen Stellen auf Facebook – wir wollen ja auch da für mehr Ordnung und Struktur sorgen.

Erholungszeiten – eine Erste-Hilfe-Maßnahme

Klar ist, dass hin und wieder wir die gesamte Fläche sperren müssen, um in Ruhe einige Sachen zu warten und eben wie gestern ungestört den Bestand aufnehmen zu können. Das kann ich zum Beispiel nur schwer, wenn mir fremde Hunde und Menschen zwischen den Beinen rumrennen. Auch sind kurze Zeiten der Schließung für dringende Pausen wie Abtrocknen von Schlammpfaden notwendig.

Aber: Eine wirkliche Erholung kann bei einer Schließung oft nur nach mindestens drei bis vier Wochen eintreten. Gras wächst nunmal nicht so schnell nach und ist auch nach ein paar Tagen noch nicht wieder für Hundemassen robust genug. Also kann eine Schließung von mehreren Tagen bis zu einer Woche nur einige Probleme beseitigen. Wir müssen andere alternativen finden.

Abtrennen von Flächen – aber wie am besten?

Alternativ müssen hin und wieder Teile des Hundewaldes für längere Erholungsphasen geschlossen bzw. abgetrennt werden. Feste Zäune dazu können und wollen wir sicher nicht aufstellen, denn der Hundewald ist keine Kombination von Parzellen sondern eine große Gesamtfläcche.

Möglich wäre auch ein Schafszaun. So einen hatten wir z.B. bei der Eröffnung um unseren Pavillion herum aufgebaut, um die Vierbeiner vom Kuchen fern zu halten. Dort haben sich aber schon einige Nachteile gezeigt. Der Zaun wurde von einigen Vierbeinern als Herausforderung gesehen und leider einige Halter haben trotz unserer Anwesenheit nicht wirklich Interesse gezeigt, das zu unterbinden. Wie soll das dann erst sein, wenn wir nicht daneben stehen? Zudem ist der Zaun – wenn Hunde da unkontrolliert dagegen rennen – eine nicht zu vernachlässigende Verletzungsgefahr. Wir könnten zwar statt dem jetzigen „Auf eigene Gefahr“ ein zusätzliches Schild mit „wirklich auf eigene Gefahr“ anbringen – aber ob das dem lesefaulen unmotivierten Besucher auffällt? Und am Ende leidet sein Hund oder folgende Hunde, die über das „Ergebnis“ stolpern und sich drin verfangen.

Momentan verfolge ich die Idee, den Schafszaun mit massiveren Einschlagpfosten zu stabilisieren, so dass auch der übliche neugierige unkontrollierte Hund daran scheitert oder zumindest für den nächsten Vierbeiner keine hohe Gefahr entstehen lässt. Aber so wirklich bin ich selbst davon noch nicht überzeugt.

Ihr seid gefragt

Das waren jetzt meine ersten Ideen. Jetzt bin ich auf die produktiven Antworten gespannt, die vielleicht den Stein der Weisen in Bezug auf unseren Hundewald beinhalten – oder sich vielleicht der idealen Idee zur Erholung der Fläche weitestgehend annähern. Denn manchmal ist man selbst zu dicht am Problem dran, um das klar sehen und lösen zu können.

Frohe Weihnachten wünscht der Hundewald Doghausen

Nachdem nun sicher alle nach dem vorweihnachtlichen Stress etwas zur Ruhe gekommen sind, möchten wir vom Team des Hundewald Doghausen die Zeit nutzen, allen Mitgliedern, Partnern, Sponsoren, Interessenten und allen anderen hier eine besinnliche, ruhige und entspannte Weihnachtszeit zu wünschen.

Genießt die Zeit mit Eurem Vierbeiner, verwöhnt ihn mindestens einmal mehr als sonst mit Eurer Nähe und geht entspannt in die letzten Tage des Jahres. Der Stress kommt sicher schon früh genug von allein zurück.

Frohe Weihnachten!

Euer Team vom Hundewald Doghausen e.V.

PS: Bitte denkt an die Erholungspause für den Hundewald. Heute habe ich schon eine kleine Bestandsaufnahme gemacht, dazu schreibe ich aber später noch etwas mehr. Wenn alles gut läuft, wird der Hundewald am 03.01.2019 wieder offen sein.

Facebook – unsere neue öffentliche Gruppe

Nachdem wir Anfang des Monats die alte öffentliche Gruppe geschlossen haben, erreichten uns mehrere Anfragen, ob wir doch wieder eine neue öffentliche Gruppe einrichten könnten. Denn auch Besucher, die das erste mal unseren Hundewald besuchen möchten, haben so eine Möglichkeit, sich zu verabreden. Dazu reicht die vereinsinterne Gruppe nicht aus.

Verabreden und Treffen – die neue Gruppe

Da wir jedoch nicht bei der Gleichen Situation landen wollen, wo wir Anfang des Monats standen, haben wir uns entschlossen, der öffentlichen Gruppe einen neuen Anstrich zu verpassen und dazu auch die Regeln klarer zu definieren. Die Gruppe dient ausschließlich der Verabredung zu Treffen auf unserer Freilauffläche sowie der Information des Vereins über unsere Arbeit. Möglich sind in der neuen Gruppe auch kurze Vorstellungen der Gruppenmitglieder und deren Vierbeiner. Alle anderen Themen werden nicht geduldet.

Technisch gesehen haben wir die alte Gruppe entkernt und wiederbelebt. Das war der einfachste Weg, die alten Gruppenmitglieder zu erreichen und für alle den Neustart so einfach wie möglich zu gestalten.

Gruppe für Mitglieder und Seite bleiben

Auf diesem Weg hoffen wir, den Austausch von Vereinsmitgliedern und neuen Besuchern zu unterstützen, ohne wieder in die Sackgasse unendlicher Diskussionen über diverse Themen zu landen. Anregungen und mehr werden weiterhin vereinsintern in der entsprechenden Gruppe diskutiert. Bekanntmachungen und mehr veröffentlichen wir über unsere Seite auf Facebook – und natürlich auch hier auf der Webseite.

Hundewald erhalten – Deine Hilfe ist gefragt!

Inzwischen haben wir den Hundewald eröffnen können und Hunderte waren bereits da, viele sogar mehrfach. Auf Facebook sammeln sich nun schon fast Tausend Interessierte und zeigen, dass unser Projekt gut ankommt.

Aber?

Das allein hilft uns leider auch nicht weiter. Wir brauchen aktive Unterstützung. Nein, Du musst jetzt nicht sofort mit der Schippe jedes Wochenende antreten, allein schon der nächste Schritt in unseren Verein wäre eine weitere Unterstützung.

Warum Mitglied werden?

Die Mitgliedschaft hat auch Vorteile. Denn letztendlich entscheiden die Mitglieder, was wir alles noch auf unserer Wiese schaffen. Ideen und Anregungen kommen in vielfältigster Weise zu uns. Aber als Mitglied kannst Du mit entscheiden, was davon umgesetzt wird und was nicht.

Und das kostet wieviel?

Um möglichst jeden den Schritt zur Mitgliedschaft zu ermöglichen, setzen wir auf einen möglichst geringen Mindestbeitrag. Gerade mal 12 Euro pro Jahr kostet die Mitgliedschaft, viele Mitglieder zahlen aber auch einen höheren freiwilligen Beitrag.

Jetzt Mitglied werden

Hier gibt es Aufnahmeformular zum Herunterladen: Mitglied werden

Eröffnung am 07.10.2018 – Programm

Inzwischen steht nicht nur der Termin, wir sind in der Planung auch einige Schritte weiter. Man könnte schon fast sagen, wir befinden uns im Endspurt. Denn die Eröffnung ist nicht nur für uns einer der wichtigsten Termine in unserem Verein, sie fordert auch uns bei den Vorbereitungen heraus.

Keine langen Reden

Wer kennt das nicht: Da wird irgendwo etwas eröffnet und man will das sich ansehen, aber zuerst muss dieser noch von fünf Seiten Manuskript etwas ablesen, dann gibt es noch den nächsten wichtigen, der noch wichtigeres zu sagen hat.

Wir machen das anders. Wir freuen uns, dass uns der stellvertretende Bürgermeister bei der Eröffnung unterstützt. Schließlich hätten wir ohne die Stadt Lünen und deren engagierte Mitarbeiter vieles nicht und noch viel mehr nicht in dieser kurzen Zeit erreicht. So, das war jetzt schon fast eine Rede. Aber hier ist das in Ordnung. Am Sonntag wollen wir den Tag genießen – ohne lange Reden.

Gratis Tombola für Vierbeiner

Dank der Unterstützung unserer Sponsoren haben wir einige Preise zusammen bekommen, so dass wir eine Tombola für unsere Vierbeiner veranstalten. Und das Beste: Die Lose sind kostenlos. Jeder Vierbeiner erhält ein Los, zumindest solange der Vorrat reicht.

Warum kein Verkauf? Unsere Hunde bekommen ziemlich wenig Taschengeld. Und gerade bei der Eröffnung stehen sie im Vordergrund. Also freuen wir uns über die Unterstützung unserer Sponsoren und bieten den Vierbeinern eine Überraschung gratis.

Übrigens: Jedes Los gewinnt. Als kann sich jeder Vierbeiner auch über einen Gewinn freuen.

Kuchen und Getränke für Zweibeiner

Ja, Ihr habt Taschengeld. Also freuen wir uns, wenn Ihr durch den Kauf von vielen Stücken leckeren Kuchen und einigen Bechern Kaffee, Cola & Wasser nicht nur den Magen füllt, sondern auch unserer Vereinskasse etwas gutes tut. Denn unser Projekt ist mit der Eröffnung nicht beendet, die Pflege des Hundewaldes erfodert weitere Kosten, die wir so auch mit decken.

Mitglied werden, Fragen stellen

Auch das könnt Ihr am Sonntag: Fragt, was Ihr uns zu unserem Projekt schon immer fragen wolltet. Und natürlich könnt Ihr unser Projekt auch unterstützen, indem Ihr Mitglied werdet. Der Mindestbeitrag liegt bei nur 12 EUR im Jahr – freiwillig zahlen viele Mitglieder aber auch mehr.

Übrigens: Unsere Spendenbos wartet auch am Sonntag. Wäre doch schade, wenn die wieder hungrig nach Hause muss.

Wir sehen uns?

Sonntag, ab 10:30 Uhr sind wir für Euch da. Die offizielle Eröffnung ist dann 11:00 Uhr. Natürlich werden wir Euch nicht vor verschlossenen Türen warten lassen. Mit „Eröffnung“ ist ja nicht „aufschließen“ gemeint.

Tierische Unterstützung für den Hundewald

Fressnapf Lünen und Brambauer spendet Mülleimer und Kotbeutelspender

Heute übergab Niklaas Laban, der Inhaber der Fressnapf-Märkte in Lünen und Brambauer dem
Verein drei Mülleimer mit integrierten Kotbeutelspendern. „Als ich von dem Hundewald hier in
Brambauer gehört habe, wollte ich auch etwas für die Vierbeiner und das Projekt tun,“ so der
Inhaber der Fressnapf-Märkte und ergänzt: „Damit die Fläche weiterhin Read More

Keine Zeit? Helfen durch Spende!

Du hast jetzt so viele Bilder gesehen, wie wir auf der Wiese arbeiten? Du hast aber leider keine Zeit? Du kannst gerade nicht mit Anpacken, da der Körper nicht mitspielt?

Dafür haben wir wirklich Verständnis.

Aber: Auch Du kannst helfen. Denn nicht nur die Arbeit kostet Zeit und Kraft – das Material kostet Geld. Ob das ein neuer Stiel einer Harke ist oder ein paar Liter Diesel für den Bagger gebraucht werden: Hier müssen wir jeden Euro umdrehen und legen selbst oft noch einen privat mit drauf. Und hier brauchen wir Deine Hilfe:

Spende uns etwas!

Ob als Mitglied durch den (geringen) Mitgliedsbeitrag oder einfach durch eine einmalige oder regelmäßige Spende, jeder Euro hilft uns weiter. Und keine Angst: Wir sind vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt worden. Und so wacht das Amt auch über die Verwendung der Spenden. Alles fließt in unser Projekt.


Spenden per Überweisung

Unsere Bankverbindung lautet wie folgt:

Hundewald Doghausen e.V.
IBAN: DE03 4266 1717 0136 6661 00
BIC: GENODEM1WLW
Volksbank Waltrop

Selbstverständlich können wir auch eine Spendenbescheinigung ausstellen, so dass die Spende wegen der vom Finanzamt anerkannten Gemeinnützigkeit auch abgesetzt werden kann. Bitte senden Sie uns dazu per Email oder auf dem Postweg Ihre Daten sowie zur schnelleren Zuordnung bitte auch noch einmal die Spendenhöhe und den Tag der Überweisung zu. Wir erstellen schnellstmöglich die Bescheinigung. DANKE!


Online spenden mit PayPal

Sie nutzen PayPal und möchten uns direkt online etwas spenden? Dann können Sie gern den Spendenbutton hier nutzen.

Auch hier können wir gern eine Spendenbescheinigung ausstellen, wenden Sie sich dazu bitte auch an uns.


Spendenbescheinigung anfordern

Füllen Sie einfach das folgende Formular aus, wenn Sie bereits etwas gespendet haben und eine Bescheinigung benötigen. Alternativ können Sie uns auch anrufen, schreiben oder einfach persönlich ansprechen.






    ÜberweisungOnline (PayPal)anderer Weg


    Bäume, Bäume, Bäume

    So viele Bäume

    War das noch vor Wochen eine Wiese, so sieht es schon wieder ein Stück mehr nach dem Ziel aus: Unser Hundewald. Gestern wurden die nächsten Bäume geliefert, aber die mussten nicht lange warten. Sofort noch am gleichen Tag wurden sie eingepflanzt. Die Pflanzlöcher hatten wir schon vor Tagen ausgehoben, das Wasser zum Angießen stand bereit.


    Eichen und Birken

    Nach den ersten Obstbäumen (Apfel) kamen nun die ersten weiteren Bäume hinzu: Birken und Eichen. Mit den Eichen soll am oberen Rand entlang des Weges ein kleiner Sichtschutz entstehen, die Birken sind in Gruppen auf der Fläche verteilt. Gut, die Bäume sind jetzt noch nicht groß, denn sie kommen gerade frisch aus der Baumschule. Aber vor dem geistigen Auge kann man sie schon mal etwas wachsen lassen. Ich stelle dabei zumindest schon jetzt fest, dass wir bald eine schöne schattige Fläche für unsere Hunde mit Wiesenstücken, Gebüschen und eben auch mit schönen Bäumen haben werden.


    Danke an die Helfer

    Ein Dank geht noch einmal an unsere fleißigen Helfer. Die haben da wieder hervorragende Arbeit geleistet.

    Wer möchte, kann uns aber auch gern selbst aktiv unterstützen.


    Helfen? Mitglied werden oder Spenden

    Wir werden immer wieder gefragt, wie wir das schaffen können. Ja, wir setzten viel Kraft und Zeit in unser Projekt. Aber mit noch etwas mehr Hilfe kann es noch leichter werden. Wer aktiv helfen will, ist gern willkommen. Aber auch als passives, beitragzahlendes Mitglied kann jeder Helfen, der keine Z       eit für einen Arbeitseinsatz hat. Und darüber hinaus helfen uns auch Spenden – ob von Mitgliedern oder Nichtmitlgiedern auch weiter. Mehr Informationen sind hier zu finden:

    Offener Infoabend – Donnerstag, 05.04.2018, 18:30

    Infoabend für alle Interessierte

    Am Donnerstag, 05. April 2018 findet der nächste offene Infoabend für unser Projekt statt. Eingeladen sind nicht nur alle Vereinsmitglieder, auch alle anderen Interessierten können sich bei uns über den aktuellen Stand und die weitere Planung informieren.


    Wann und wo?

    Wir treffen uns 18:30 Uhr im Bauhof des Freibades. Das befindet sich auf der äußersten Ecke des Geländes des Freibades (Straße „Am Freibad“), gleich in der Nähe des Sportplatzes.

    Wir freuen uns auf Euch und Eure Fragen.