Inzwischen haben wir den Hundewald eröffnen können und Hunderte waren bereits da, viele sogar mehrfach. Auf Facebook sammeln sich nun schon fast Tausend Interessierte und zeigen, dass unser Projekt gut ankommt.

Aber?

Das allein hilft uns leider auch nicht weiter. Wir brauchen aktive Unterstützung. Nein, Du musst jetzt nicht sofort mit der Schippe jedes Wochenende antreten, allein schon der nächste Schritt in unseren Verein wäre eine weitere Unterstützung.

Warum Mitglied werden?

Die Mitgliedschaft hat auch Vorteile. Denn letztendlich entscheiden die Mitglieder, was wir alles noch auf unserer Wiese schaffen. Ideen und Anregungen kommen in vielfältigster Weise zu uns. Aber als Mitglied kannst Du mit entscheiden, was davon umgesetzt wird und was nicht.

Und das kostet wieviel?

Um möglichst jeden den Schritt zur Mitgliedschaft zu ermöglichen, setzen wir auf einen möglichst geringen Mindestbeitrag. Gerade mal 12 Euro pro Jahr kostet die Mitgliedschaft, viele Mitglieder zahlen aber auch einen höheren freiwilligen Beitrag.

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4 Responses to “Hundewald erhalten – Deine Hilfe ist gefragt!”

  1. Hallo,ich war die Tage dort und habe eine doch gefährliche gefahrenstelle aus nächster Nähe ausmachen können,der maschendrahtzaun der um die 4 kleinen holzpfahl gewickelt ist,ist ein Katapult für schnell laufende Hund die diesen nicht sehen und reinlaufen,in der Luft sich einmal drehen unendlich dann unsanft zuboden fallen,life gesehen!!!

    • Danke für Deinen Hinweis. Wir werden uns die Sache noch einmal genau angucken. Grundsätzlich dient der kleine Zaun zum Schutz der dort angepflanzten Büsche, damit diese eine Chance haben zu wachsen.

  2. Langsam wird der Hundewald zum Wald. Wenn all die Bäume und Sträucher anwachsen ist es bald vorbei mit der Hundewiese. dann ist da nur noch ein dunkler,matschiger Platz der niemanden mehr anlockt. Große Hunde haben jetzt schon Probleme ausreichend Freilauffläche zu finden um nicht vor einen Baum zu knallen. Mehrfach ist es schon passiert,diese Hundehalter kommen nicht mehr und machen auch keine Reklame mehr. Hunde,wenn sie rennen und toben schauen nicht wohin sie laufen,egal ob Mensch oder Baum im Weg steht. Nun aber zu meinem eigentlichen Anliegen. Wie die Admins mit den Menschen in der öffentlichen Gruppe umgehen ist einfach unverschämt. Wissen Sie eigentlich was in Ihrer Satzung steht ? U.a. soll ein freundlicher Umgang gepflegt werden! Dieser wird nur durch Ihre Unhöflichkeit gestört! Man soll sich mit Respekt behandeln ! Diskussionen sind völlig normal ! Warum lassen Sie dann keine zu und ersticken diese im Keim ? Es sollte nicht an Höflichkeit mangeln ! Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. Sobald man Kritik äußert wird man aus der Gruppe geworfen und regt sich dann darüber auf das wir uns in anderen Gruppen treffen und dort diskutieren,hier dürfen wir es ja nicht,es ist einfach nicht gewollt. Wie soll man sich über den Hundewald austauschen wenn dies nicht akzeptiert wird,so kann ich das Gelände nicht weiterempfehlen,wenn man sich nicht austauschen darf was Ihnen nicht gefällt.

    • Hallo Sabine,
      und zuerst: Danke, endlich jemand, der einen der Wege nutzt, den wir vom Verein für Rückmeldungen, Kritik und Anregungen geschaffen haben.

      Hier setzt dann auch meine Antwort an der Kritik zur öffentlichen Gruppe an:
      Wir haben KEINE allgemeine öffentliche Diskussionsgruppe, sondern zum einen eine Diskussionsgruppe für alle Vereinsmitglieder und zum anderen eine öffentliche Gruppe, in der sich Mitglieder und Nichtmitglieder zum Treffen im Hundewald verabreden können. Und da liegt das Missverständnis, mit dem wir als Team fast täglich zu kämpfen haben. Denn wenn dort alles mögliche diskutiert wird, dann geht der Zweck, den wir mit der Gruppe verfolgen, völlig unter. Täglich fragen wir uns: Warum werden die Gruppenregeln missachtet? Warum wird uns vorgeworfen, dass wir böse sind, wenn wir auf diese Regeln hinweisen?
      Ich vergleiche das mal mit einer Fußgängerzone: Die ist für Fußgänger da. Punkt. Zusätzlich kann man sich überlegen, wie man die für Fußgänger noch attraktiver gestaltet. Doch was soll man dann von Leuten halten, die dort mit dem Auto durchfahren? Aus Bequemlichkeit? Aus Ignoranz? Dass das Autofahren in Fußgängerzonen nicht erwünscht ist, sollte jeder verstehen und das wird auch von den Städten unterbunden.
      Doch genau diese Autofahrer beschweren sich über Einschränkungen, dass sie bevormundet werden, ausgesperrt, zurechtgewiesen und und und. Doch was in einer städtischen Fußgängerzone wohl noch jeder vesteht, dass ist übertragen im Internet nur extrem schwierig zu vermitteln. Unsere „Fußgängerzone“ mit dem Namen „Treffen und Verabreden“ soll „autofrei“ bleiben. Also hat das nichts Zensur oder dergleichen zu tun, sondern schützt die hunderte Gruppenmitgliedern vor den wenigen, die rücksichtslos in falsch verstandener „Freiheit“ durch die „Gruppenfußgängerzone“ brettern. Und da wieder und wieder so rücksichtslos mit den anderen Nutzern und auch mit uns vom Team umgegangen wird, müssen wir auch dann deutlicher werden. Leider. Nett und durch die Blume formuliert wird das leider selten verstanden, wir haben es oft versucht.

      Ich hoffe, dass Du nun verstehst, wieso wir so reagieren – reagieren müssen.

      Zur anderen Frage des Waldes:
      Wir haben von Anfang an das Projekt eines Waldes und nicht einer blanken Wiese verfolgt, insoweit ist das also nicht unerwartet und auch genau so gewollt. Im unteren Bereich wird eine Wiese bleiben, im Rest soll der Wald dominieren. dabei setzen wir auch auf die Fähigkeiten, die jeder Hund eigentlich hat. In den Hundewäldern, die wir als Vorbild haben (z.B. in Dänemark) ist das auch kein wirkliches Problem. Und gerade dort sind die Wälder durchzpgen von dichtem Buschwerk und unzähligen Bäumen. Im zweifel sind dort und auch bei uns immer noch die Wege, auf denen dann mit mehr Geschwindigkeit gelaufen werden kann.

      Falls noch Fragen offen sind, frag einfach oder schreibe uns eine Email.

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