Die Satzung

1. Name, Sitz, Geschäftsjahr und Zweck des Vereins

  1. Der am 30. August 2017 gegründete Verein hat den Namen “Hundewald Doghausen“.
    Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e. V.“.
  2. Der Verein hat seinen Sitz in Lünen.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  4. Der Verein ist von seinen Mitgliedern gegründet worden, um den Hundewald in Lünen-Brambauer (Tockhausen) zu fördern und die Bedingungen für das Halten von Hunden aktiv zu verbessern.
    Der Verein fördert Aktionen, die diesem Ziel dienen, insbesondere die Schaffung und den Unterhalt von hundesicher eingezäunten Freilaufflächen, die der Allgemeinheit zur Verfügu
    ng stehen sollen, damit Hunde im freien Spiel miteinander sich körperlich ertüchtigen, hundliche Kommunikations-Signale lernen und ein gutes Sozialverhalten auch untereinander erlangen.
    Der Wald lädt zu Hundesport-Übungen ein, die die Beweglichkeit und Geschicklichkeit des Hundes und seines Hundeführers fordern und fördern und
    die Beziehung zwischen dem Hund und seinem Hundeführer vertiefen.
    Der Verein dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

2. Mitgliedschaft

  1. Mitglieder können alle natürlichen sowie juristische Personen werden.
  2. Die Mitgliedschaft ist beitragspflichtig. Der Beitrag wird als Jahresbeitrag oder als Quartalsbeitrag geleistet.
    Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von der Mitgliederhauptversammlung durch einfache Mehrheit beschlossen
  3. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand zu richten.
  4. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. (Mitgliedsanträge vor dem Tag der Vereinsgründung sind mit dem Akt der Vereinsgründung bestätigt).
  5. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder Auflösung der juristischen Person. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand bzw. einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Quartalsende erklärt werden.
  6. Schuldhafte Verstöße gegen die Satzung des Vereins können mit der Aufhebung der Mitgliedschaft durch den Vorstand geahndet werden.
  7. Über die Ernennung von Ehrenmitgliedschaften entscheidet die Mitgliederhauptversammlung.
  8. Gegen Entscheidungen des Vorstandes zur Mitgliedschaft ist die Berufung an die Mitgliederversammlung innerhalb einer Ausschlußfrist von 30 Tagen möglich.

3. Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  1. die Mitgliederhauptversammlung
  2. der Vorstand

4. Mitgliederversammlung und Mitgliederhauptversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist für die den Verein betreffenden Fragen zuständig.
  2. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme.
  3. Die Mitgliederhauptversammlung findet einmal jährlich statt. Zur Mitgliederhauptversammlung und zur Mitgliederversammlung wird zwei Wochen vorher mit Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich eingeladen.
  4. Die Mitgliederhauptversammlung wählt den Vorstand und beschließt Veränderungen zur Satzung.
  5. Zur Beschlussfassung bedarf es einer einfachen Mehrheit der Anwesenden
  6. Über die Beschlüsse ist vom Schriftführer eine Niederschrift zu fertigen, welche vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter als Versammlungsleiter unterzeichnet wird.

5. Vorstand

  1. Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus:
    a. dem Vorsitzenden
    b. dem Stellvertreter
    c. dem Schatzmeister
    d. dem Schriftführer
  2. Die Mitgliederhauptversammlung wählt den Vorstand mit einfacher Mehrheit für 2 Jahre.
  3. Vertretungsberechtigt für den Verein sind der Vorsitzende und der Stellvertreter. Jeder ist nach außen allein vertretungsberechtigt entsprechend der Beschlüsse und Richtlinien des Vorstandes.
  4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist eine Niederschrift zu fertigen, welche vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter zu unterzeichnen ist
  5. Des Weiteren kann der Vorstand weitere Vereinsmitglieder als Beisitzer benennen

6. Verwendung der Mittel

  1. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
    Die Mittel werden ausschließlich für die in der Satzung festgelegten Ziele, Zwecke und notwendige Verwaltungsaufgaben verwendet.
  2. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  3. Vereinsmitglieder erhalten weder Gewinnanteile noch Zuwendungen, auch nicht bei Kündigung oder Auflösung des Vereins.
  4. Über die satzungsgemäße Verwendung der Mittel des Vereins wacht der Schatzmeister in Abstimmung mit dem Vorstand. Die Verwendung der Mittel ist der Mitgliederhauptversammlung rechenschaftspflichtig. Die Kontrolle obliegt 2 Kassenprüfern.

7. Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine Mitgliederhauptversammlung mit mindestens 2/3 – Mehrheit der Anwesenden beschlossen werden. Das verbleibende Vermögen fällt dann zu 100 % der Stadt Lünen zu, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

Satzung unter Berücksichtigung der Satzungsänderungen, welche von der Mitgliederhauptversammlung am 07.11.2017 beschlossen wurden.