Hundewald erhalten – Deine Hilfe ist gefragt!

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Inzwischen haben wir den Hundewald eröffnen können und Hunderte waren bereits da, viele sogar mehrfach. Auf Facebook sammeln sich nun schon fast Tausend Interessierte und zeigen, dass unser Projekt gut ankommt.

Aber?

Das allein hilft uns leider auch nicht weiter. Wir brauchen aktive Unterstützung. Nein, Du musst jetzt nicht sofort mit der Schippe jedes Wochenende antreten, allein schon der nächste Schritt in unseren Verein wäre eine weitere Unterstützung.

Warum Mitglied werden?

Die Mitgliedschaft hat auch Vorteile. Denn letztendlich entscheiden die Mitglieder, was wir alles noch auf unserer Wiese schaffen. Ideen und Anregungen kommen in vielfältigster Weise zu uns. Aber als Mitglied kannst Du mit entscheiden, was davon umgesetzt wird und was nicht.

Und das kostet wieviel?

Um möglichst jeden den Schritt zur Mitgliedschaft zu ermöglichen, setzen wir auf einen möglichst geringen Mindestbeitrag. Gerade mal 12 Euro pro Jahr kostet die Mitgliedschaft, viele Mitglieder zahlen aber auch einen höheren freiwilligen Beitrag.

Jetzt Mitglied werden

Hier gibt es Aufnahmeformular zum Herunterladen: Mitglied werden

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Arbeitseinsatz und Sperrung – 16.04. bis 17.04.2019

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Wir haben kurzfristig neue Bäume bekommen, die bei diesem schönen Pflanzwetter auch schnell in die Erde müssen. Dazu müssen wir 300 (ja, dreihundert!) Löcher graben und dann die Bäume pflanzen.

Arbeitseinsatz

Ihr habt jetzt kurz vor Ostern noch etwas Zeit? Dann freuen wir uns, wenn Ihr uns helfen könnt. Wir sind heute (Dienstag) und morgen (Mittwoch) jeweisl ab ca. 10:00 im Hundewald aktiv.

Genauere Informationen erhaltet Ihr bei Paul (über Facebook oder vor Ort im Hundewald bzw. im Freibad erreichbar).


Sperrung

Da wir nicht alle Löcher gleichzeitig graben und füllen können, müssen wir aus Sicherheitsgründen den Hundewald kurzfristig für die Pflanzaktion sperren. Bitte habt dafür Verständnis.

Jeder Baum mehr wird bald mehr Schatten werfen und ein noch schönerer Wald für unsere Vierbeiner wird wachsen.


Hinweis: Am Ostersonntag ist wieder unser Mitgliedertreffen – wir freuen uns auf Euch. Für Nichtmitlgieder ist der Hundewald während des Mitgliedertreffens ebenfalls gesperrt.

Mitgliedertreffen am 21.04.2019 ab 11.00 Uhr

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Hallo liebe Hundefreunde,

am Oster – Sonntag, den 21.04.2019 findet ab 11 Uhr unser drittes Mitgliedertreffen statt. Geplant ist die geschlossene Veranstaltung bis 15.00 Uhr.

Die ersten beiden Mitgliedertreffen im Februar und März waren ein voller Erfolg und wir setzen die Treffen fort. Bei dem Treffen haben wir auch wieder etwas mehr Zeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen. In den staubtrockenen Versammlungen rund um Satzungsfragen und Abstimmungen ist da ja nicht so viel Zeit. Und bei den Arbeitseinsätzen lernt man sich zwar auch sehr gut kennen – nur soll das jetzt auch etwas gemütlicher werden. Und wer noch Fragen hat, kann sie gern uns und den anderen Mitgliedern stellen.

Alle Mitglieder des Hundewald Doghausen e.V. sind eingeladen – ob mit oder ohne Hund – den Hundewald an diesem Tag zu besuchen.

Wir werden auf jeden Fall ausreichend Kaffee mitbringen, so dass uns auch wetterunabhängig die Laune nicht vergeht. Vielleicht bringt ja der eine oder andere noch ein paar Kekse oder etwas Kuchen mit?

Eine Bitte: Wir werden eine Veranstaltung bei Facebook in der internen Gruppe anlegen. Tragt da bitte ein, ob ihr kommen könnt oder nicht. Das erleichtert unsere Planung. Aber natürlich darf man auch kurzentschlossen erscheinen.

Categories: Termine, Verein

Antwort: Gemeinsam können wir mehr erreichen

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Heute morgen haben wir hier einen kritischen Leserbrief veröffentlicht, der uns per Email erreicht hat. Nun wollen wir hier als Verein bzw. ich stellvertretend für den Verein antworten:

Sehr geehrter Herr XXXX,

natürlich nehmen wir auch die Sorgen und Ängste von denen ernst, die grundsätzlich gegen unser Projekt gewesen sind und sein werden. Vorweg ist zu sagen, dass es eine einhundertprozentige Übereinstimmung aller Meinungen bei keinem Projekt geben wird. Dennoch versuchen wir, gerade auch auf die negativ erscheinenden Punkte Einfluss zu nehmen, und hoffen auch auf den gleichen positiven Schritt der Gegner ihrerseits einem Konsens zu.

Ich persönlich bin beispielsweise schon seit vielen Jahren mit meinen Hunden fast täglich im Nordpark bzw. Tockhausen unterwegs und die Missstände in Bezug auf Hundehaufen sowie freilaufende Hunde kenne ich seit je her. Insofern ist durch unseren Verein hier sogar eine Besserung eingetreten, indem wir beispielsweise regelmäßig auch Hinterlassenschaften im Umfeld einsammeln. Um diese Ärgernisse hat sich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus vorher nur selten jemand gekümmert. Wenn wir zudem den Verbrauch an Kotbeuteln und das auf unserer Freilauffläche eingesammelte Volumen an Hinterlassenschaften hochrechnen, so müsste sich statistisch gesehen die Kotmenge in der gesamten Umgebung deutlich verringern.

Auch wenn es für Sie und mich als verantwortungsvoller Halter selbstverständlich ist, die Hinterlassenschaften wegzuräumen, so sind leider einzelne andere Halter unbelehrbar. Und so leidet das Image der Halter allgemein oder auch von Projekten wie z.B. unserem Hundewald unter diesen markanten Negativbeispielen, unabhängig ob Nutzer des Hundewaldes oder nicht. Auf der Fläche des Hundewaldes selbst ist zum Glück eine starke soziale Kontrolle der Halter untereinander zu beobachten. Zusätzlich stören mögliche Haufen dort keine Spaziergänger, sondern nur die anderen Nutzer, die diese Haufen dann auch wegräumen. Diese soziale Kontrolle und auch der Griff zum Beutel für den fremden Haufen beobachten wir leider deutlich weniger außerhalb des Hundewaldes. Das ist aber auch überall in Lünen und anderswo festzustellen. Wie zuletzt Anfang Februar werden wir als Verein auch in Zukunft allgemeine Müllsammelaktionen in Brambauer aktiv unterstützen und so nicht nur die Hinterlassenschaften von Hunden, sondern auch die der Zweibeiner zusammen mit anderen Bürgern aufsammeln. Das stärkt zudem auch den Zusammenhalt der aktiven Bürger -ob mit oder ohne Zweibeiner- im Kampf für eine sauberere Nachbarschaft.

Gleiches gilt auch für die freilaufenden Hunde. Wir beobachten eher, dass im Umfeld des Nordparks, Tockhausen, am Kanal und auch den Waltroper Äckern weniger Spaziergänger mit Hund unterwegs sind, da viele den Hundewald als optimale eingezäunte Freilauffläche nutzen. Dadurch kommt es zwar zu einer punktuellen Konzentration – gleichzeitig zu einer großflächigen Entlastung. Von den Jagdaufsehern habe ich z.B. im letzten Jahr deutlich weniger Beschwerden gehört als in den Jahren zuvor.

Dass unser Hundewald so gut angenommen wird und auch immer wieder Besucher von außerhalb von Brambauer kommen, hat uns selbst überrascht. Wir hätten nicht mit dieser positiven Annahme des Angebotes gerechnet. Vielleicht liegt es auch an den Problemen, die solche Ideen anderswo in der Umsetzung haben. Direkt kennen wir das von Berichten unserer Mitglieder aus Waltrop, wo sich seit Jahren nichts konkretes tut, sondern nur Ideen geäußert werden. Dann weichen die Hundehalter auf die wenigen Möglichkeiten, die es gibt, aus. Auch aus diesem Grund möchten wir zeigen, dass so ein Projekt möglich ist und vielleicht häufiger wiederholt werden sollte. Umso mehr attraktive Hundefreilaufflächen entstehen, umso mehr entlastet es die vorhandenen.

Zur Optimierung der Parkmöglichkeiten am Freibad sind wir auch schon mit dem Ordnungsamt der Stadt Lünen und dem Freibad im Gespräch. Eine bessere Beschilderung, die Ausweisung von mehreren Behindertenparkplätzen und die Sicherstellung der Feuerwehrzufahrten haben wir zuletzt mit dem Ordnungsamt vor Ort besprochen. Die Zufahrt über andere Strecken können wir nicht weiter beeinflussen, ebensowenig das fehlende Verständnis der Autofahrer allgemein in Bezug auf klare Regeln des Straßenverkehrs. Alle unsere Anfahrtbeschreibungen und Lagepläne weisen allein die Parkflächen am Freibad für die Anreise aus.

Im Einzelnen bleibt es dann jedoch bei den individuellen Stärken und Schwächen der Halter, auf die wir alle nur versuchen können, positiven Einfluss von außen zu nehmen. Gleichzeitig wissen Sie sicher genauso wie wir, dass in allen Bereichen der gegenseitigen Kommunikation – sei es beispielsweise im Straßenverkehr oder eben unter Hundehaltern – die Resistenz gegenüber Hinweisen von Anderen nur sehr zögerlich überwunden wird. Aber da verfahren wir nach dem Prinzip, dass jeder Hinweis und jede Hilfestellung etwas erreichen kann. So nutzen wir unsere Plattformen online und auch bei Treffen, positiv auf die genannten Punkte einzuwirken. Gerade hier bietet der Verein eine optimale Möglichkeit, gezielt einen großen Teil der betreffenden Zielgruppe zu erreichen.

Wir hoffen im oben genannten Sinne auf ein Miteinander und den Schritt von beiden Seiten aufeinander zu. Eine Eskalation wollen wir mit unserem Einsatz auf jeden Fall verhindern.

Viele Grüße

Hendrik Peters
für den Vorstand des Hundewald Doghausen e.V.

Diese Antwort wurde von Hendrik Peters am 15.03.2019 auf den hier veröffentlichten Leserbrief erstellt.

Leserbrief: Kritik an Hundehaltern und Hundewald

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Natürlich erreichen uns nicht nur Lob und Huldigung, kritische Stimmen finden ebenfalls den Weg zu uns. Und diese nehmen wir nicht nur zur Kenntnis, wir nehmen die Kritik und Anregungen auch ernst. Es ist uns wichtig, dass Kritik, die bei uns auf den vorgesehen Kontaktwegen ankommt, auch regelmäßig veröffentlicht wird. Daher haben wir den Absender der Email gefragt, ob wir diese Email und unsere Antwort veröffentlichen dürfen. So haben diejenigen stillen Mitlesenden, die vielleicht ähnliche Fragen haben, die Möglichkeit, unsere Antwort ebenfalls zu lesen. In Absprache mit dem Autor der Email an uns geben wir diese hier zunächst anonym wieder. Weder wir noch der Autor möchten, dass durch die Nennung von Namen vom Inhalt abgelenkt wird und so sollen auch unmittelbare Reaktionen ihm gegenüber vermieden werden.

Um die Lesbarkeit zu verbessern, werden wir in einem weiteren Artikel hier die aufgeworfenen Fragen beantworten. Hier zunächst ohne weiteren Kommentar unsererseits der Leserbrief:

Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst möchte ich feststellen das ich selbst Hundebesitzer bin und kein Hundehasser. Trotzdem muß ich einige kritische Anmerkungen zu ihrem „Hundewald Doghausen“ machen (wobei ich nicht der einzige bin der derartige Feststellungen gemacht hat).

Zunächst ist mir schleierhaft wie eine Genehmigung für eine derartige Anlage in einem Naherholungsgebiet wie den Nordpark erteilt werden konnte, zudem in unmittelbarer Nähe bereits 2 Plätze von Hundevereinen bestehen.

Ein ruhiges Spazierengehen ist bei schönen Wetter wirklich nicht mehr möglich da die Lautstärke von der Hundewiese heftig ist (wenn auf den anderen Plätzen auch noch Veranstaltungen sind ist der Lärmpegel noch höher).

Dazu kommt der Fahrzeugverkehr, nach den Nummernschildern aus dem ganzen Münsterland/Ruhrgebiet. Der Parkraum am Freibad ist schon jetzt oft sehr gut ausgelastet, und noch haben wir Winter. Ich möchte nicht wissen wie es im Sommer bei schönem Wetter wird wenn dann auch das Freibad geöffnet sind.

Viele Besucher versuchen zudem über die Grenzstr. anzureisen. Man versucht in den Feldweg einzufahren oder parkt sein Fahrzeug einfach auf den dortigen Gehwegen, selbst auf dem Grundstück XXXX (Anm. Name anonymisiert) wurde wiederholt versucht Autos abzustellen bzw. wurde der Hof zum drehen genutzt.

Ein weiteres Ärgernis ist das Verhalten der Hundebesitzer auf dem Weg zur Hundewiese. Die Zugangswege im Nordpark sind mittlerweile übersät mit Hundehaufen. Wenn ich mit unserem Hund unterwegs bin habe ich die Augen ständig auf dem Weg um nicht in eine Tretmine zu laufen. Ganz Schlaue heben die Hinterlassenschaften ihrer 4-Beiner ja immerhin mit Beuteln auf um diese dann rechts und links der Wege in den Wald zu schmeissen!!!

Auch kommen einem immer wieder nicht angeleinte Hunde entgegen, deren Besitzer es mit lernen von Kommandos nicht zu ernst nehmen. Es ist wirklich nicht schön wenn man mit seinem XXXX (Anm. kleinen Hund) dort hergeht und plötzlich Schäferhunde, Bordercollies etc. um die Ecke kommen deren Besitzer oft 100m entfernt sind.

Und wie gesagt das alles wo es wettermäßig noch eher mieß ist. Ich möchte mir wirklich nicht vorstellen wie es hier an Wochenenden bei sommerlichen Wetter aussieht.

Ich würde sie herzlich bitten sich Gedanken zu machen wie die genannten Problemen für alle Seiten vertretbar zu lösen sind – sonst ist eine Eskalation nicht mehr weit.

Mit freundlichen Grüßen

XXXX (Anm. Name anonymisiert)

Email vom 13.03.2019, Autor/Absender sowie Angaben mit persönlichem Bezug anonymisiert.

Unsere Antwort ist hier zu finden: Gemeinsam erreichen wir mehr

Ergänzend noch eine Anmerkung, die sich ausdrücklich nicht auf diese Email bezieht: Wer sich z.B. auf Facebook hinstellt, und in Gruppen, die nicht dafür vorgesehen sind, laut brüllt, den nehmen wir nicht als ernsthaften Kritiker sondern nur als unhöflich war. Es gibt genug Wege, Kritik zu äußern und uns zu erreichen (so wie hier), nicht jedoch auf unhöfliche oder kindische Art. Insofern danken wir dem Autor der Email für ein schönes Beispiel, wie wir in einen (hoffentlich) konstruktiven, problemorientierten Austausch kommen können.

Kimmis perfekter Tag (Leserbeitrag)

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Gern veröffentlichen wir hier auch Tipps und Berichte von Euch. So erreichte uns ein Gedicht von Sylvia Wahl, welches das Erlebnis „Hundewald“ schön wiedergibt. Doch lest selbst:

Kimmis perfekter Tag
 
Am Morgen, nach der langen Nacht
mach ich als erstes meine Menschen wach;
Was heißt hier "Sonntag" und "sechs Uhr"?
Von Müdigkeit doch keine Spur!
Ich muss mal in den Garten raus,
sonst mach ich Pipi noch ins Haus!
Danach könnt ihr gleich Frühstück machen,
mit vielen tollen, leckren Sachen.
Darauf noch eine kleine Pause,
dann geht sie los, die große Sause!
 
Hopp hopp ins Auto, und jetzt los,
oh mann oh mann, wo bleibst du bloß?
Schnell schnell, dann aus dem Auto raus,
ich halt es wirklich kaum noch aus!
Dort vorn ist schon der Hundewald,
und ich treff alle Hunde bald!
Ob Lasse, Dexter, Anna, Sky,
auch Amy, die ist heut dabei.
Lasst mich doch endlich von der Leine,
hier bin ich Hund, hier brauch ich keine!
 
Großes Hallo, wau-wau, wau-wau,
schon - sagt man - seh ich aus wie Sau!
Natürlich war ich schon im Matschloch drin,
warum wohl sonst will ich hier hin?
Auch Bobby hat viel Spaß daran,
wenn's Frauchen auch kaum fassen kann.
Dann noch im Sand etwas paniert,
hast du das auch mal ausprobiert?
Und wieder rennen, hetzen, laufen,
so viel an Spaß kann man nicht kaufen.
 
Hey Kumpel, warum bleibst du stehen,
kann das nicht ewig weiter gehen?
Doch schau mal oben, dort am Tor,
das Frischfleisch kommt, seht euch nur vor!
Der junge Hugo mit viel Power,
da ist die Pause nicht von Dauer.
So ganz in Eile mach ich einen Haufen,
und schon seh ich mein Frauchen laufen.
Was macht die mit der Hundekacke?
Sag ehrlich, wer hat hier die Macke?
Und wieder laufen, hetzen, rennen,
wau-wau, was werd' ich heute Nacht gut pennen!
 
Doch was muss ich nun plötzlich sehen,
mein Frauchen will nach Hause gehen?
Noch einmal ganz schnell in den Matsch,
bin doch nicht schmutzig, was ein Quatsch!
Ich könnte ewig hier so glücklich sein,
soll ich jetzt mit? Dann fang mich ein!
Ok, zuhause gibt es Essen,
dann geh ich mit, doch nicht vergessen,
ihr Kumpel, morgen bin ich wieder da,
dann geht es weiter, wau! Hurra!
Wenn ich auch schlafe, ich bin dort,
träum von Doghausen, was ein toller Ort!
 
 
 
PS von Kimmis Frauchen:
 
Von mir hier ganz kurz noch ein Wort
über den Kimmi-Lieblingsort:
Mir fremde Menschen geben Zeit und Geld,
damit es mir und meinem Hund gefällt.
Da geb ich gern ein paar Euronen,
ich sehe ja, dass sie sich lohnen.
Ganz lieben Dank an den Verein,
ganz sicher trete ich bald ein!
Bis dahin tu ich, was ich kann:
Die Löcher füllen, dann und wann,
die Häufchen in die Beutel packen,
klar, so ein Hund muss auch mal .....
Gern bring ich frisches Wasser mit,
das macht die Hündchen wieder fit!
Wir alle, die den Platz benutzen,
sollten ihn wirklich nicht beschmutzen,
damit wir auch in ein paar Jahren
hier stets nur froh und glücklich waren.
In diesem Sinne sage ich: "Bis bald,
Wir treffen uns im Hundewald!"

Noch einmal „Vielen Dank“ von uns an Sylvia und Kimmi. Ich hoffe, durch die eingeschränkten Möglichkeiten der Formatierung kommen die Zeilen dennoch zu ihrer optimalen Wirkung. Von Kimmi habe ich leider kein Bild, daher gibt es ein schönes schmutzig-fröhliches Bild aus unserem Fundus.

Wir sehen uns im Hundewald!

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Mitgliedertreffen am 17.03.2019 ab 11.00 Uhr

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Hallo liebe Hundefreunde,

am Sonntag, den 17.03.2019 findet ab 11 Uhr unser zweites Mitgliedertreffen statt. Bei gutem Wetter werden wir sicher etwas länger da sein. Geplant ist die geschlossene Veranstaltung bis 15.00 Uhr. Aber auch bei Mistwetter haben wir vom Vortstand vor, zumindest kurz da zu sein.

Das erste Mitgliedertreffen im Februar war ein voller Erfolg und wir setzen die Treffen fort. Bei dem Treffen haben wir auch wieder etwas mehr Zeit, uns gegenseitig besser kennen zu lernen. In den staubtrockenen Versammlungen rund um Satzungsfragen und Abstimmungen ist da ja nicht so viel Zeit. Und bei den Arbeitseinsätzen lernt man sich zwar auch sehr gut kennen – nur soll das jetzt auch etwas gemütlicher werden. Und wer noch Fragen hat, kann sie gern uns und den anderen Mitgliedern stellen.

Alle Mitglieder des Hundewald Doghausen e.V. sind eingeladen – ob mit oder ohne Hund – den Hundewald an diesem Tag zu besuchen.

Wir werden auf jeden Fall ausreichend Kaffee mitbringen, so dass uns auch wetterunabhängig die Laune nicht vergeht. Vielleicht bringt ja der eine oder andere noch ein paar Kekse oder etwas Kuchen mit?

Eine Bitte: Wir werden eine Veranstaltung bei Facebook in der internen Gruppe anlegen. Tragt da bitte ein, ob ihr kommen könnt oder nicht. Das erleichtert unsere Planung. Aber natürlich darf man auch kurzentschlossen erscheinen.


HINWEIS: An diesem Tag haben wir Mitglieder den Hundewald nur für uns. Für Nichtmitglieder haben wir da geschlossen.

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Hundewald bis Freitag, 08.03.2019, 15:00 Uhr gesperrt

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Da wir dringend Sturmschäden im Hundewald beseitigen müssen, ist dieser von

Dienstag, 05.03.2019, 12:00 Uhr

bis zum

Freitag, 08.03.2019, 15:00 Uhr

komplett gesperrt.

Einige der alten Bäume sind vom Sturm in Mitleidenschaft gezogen worden. Das genaue Schadensbild ermitteln wir gerade noch. Da wir schon jetzt sehen, dass einer der Bäume droht, auf den Zaun zu fallen, müssen wir den Zaun abbauen, den Baum sichern und wieder den Zaun aufbauen. Bleibt abzuwarten, was noch alles gesichert werden muss.

Da in dieser Zeit nicht nur der Zaun teilweise fehlt, sondern auch an sich Gefahren bestehen, müssen wir den Hundeald im Rahmen unserer Verkehrssicherungspflicht komplett sperren. Wenn alles optimal läuft, haben wir alles bis zum Nachmittag am Freitag geschafft und zum Wochenende kann der Hundeald wieder offen sein.

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Meinung: Karneval – nichts für Tiere.

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Schon bei den Menschen gehen die Meinungen zum Karneval weit auseinander. Doch hier meine Meinung und mein persönliche Appell an den verantwortungsvollen Halter:

Lasst eure Hunde zu Hause.

Tiere und auch Hunde haben meiner Meinung nach nichts auf Massenveranstaltungen zu suchen. Schon wenn alles ruhig wäre, dann würden sie mit den paar Zentimetern Höhe zwischen hunderten Beinen stehen. Sie sehen also nur Beine. Viele und fremde Beine. Wenn diese dann noch dicht gedrängt sind, fehlt dem Hund jeglicher Sicherheitsabstand. Das ist selbst für die Profiliga der Hunde, ausgebildete Schutzhunde, eine Herausforderung.

Nimmt man nun den kleine Vierbeiner schützend auf den Arm, so bleiben dennoch unzählige unbekannte Menschen im Sicherheitsbereich des Hundes. Diesem und dem Hund am Boden fehlt somit auch jede Rückzugsmöglichkeit und nur der Ausweg „nach vorn“ bleibt ihm. Das sollte kein Halter seinem Hund wünschen – meine ich. Und selbst ruhige, gelassene Hunde mögen nicht so schnell aus der Fassung zu bringen sein. Aber im Falle des Falles fehlt auch diesen der Rückzugsraum und Ausweg.

Beim Karneval selbst kommen dann noch Lautstärke, Verkleidung und meist auch reichlich Alkohol hinzu. Spätestens hier überfordert man seinen Vierbeiner.

Feiern oder für den Hund da sein? Beides geht nicht.

Will man selbst ausgelassen feiern, reduziert sich die Aufmerksamkeit für seinen Partner, den Hund. Und dieser ist in solchen Situationen, in denen er nicht selbständig seinen Schutz- und Ruhebereich aufsuchen kann, noch mehr auf den zweibeinigen Partner angewiesen. Und so meine ich, dass man hier sich entscheiden sollte: Entweder bin ich für meinen Hund da oder ich lasse ihn zu Hause.

Für mich persönlich ist die Lösung, den Hund alleine zu Hause zu lassen, immer nur die zweitbeste Lösung. Besser ist natürlich, wenn ich für ihn da bin oder ihn jemanden anvertrauen kann, der ihm auch eine ruhige und entspannte Umgebung bietet. Aber wenn Großeltern, Eltern, Freunde oder gewerbliche Dienstleister das nicht bieten können, ist aus meiner Sicht ein Hund alleine zu Hause besser aufgehoben als mitten im Trubel des Karnevals.

Sicher, das Thema ist emotional und auch von den verschiedensten Meinungen besetzt. Dennoch appelliere ich an alle Halter, sich von einer vermenschlichenden Sichtweise zu trennen und das ganze kritish aus der Sicht des Hundes zu sehen. Was bringt es ihm, mit seiner Bezugsperson unterwegs zu sein, wenn dies inmitten des Trubels stattfindet. Bringt es dem Hund mehr, wenn er eine ruhige entspannte Umgebung hat, selbst wenn Herrchen oder Frauchen mal nicht dabei ist?

Ich selbst möchte meinen Vierbeinern möglichst viel Stress ersparen – habe aber gleichzeitig das Glück, als Karnevalmuffel nicht abwägen zu müssen. Anders als im Titelbild verkleide ich unsere Hunde übrigens auch nicht.

Hinweis: Dieser Artikel stellt ausdrücklich die persönliche Sicht des Autors dar. Der Artikel steht nicht für die Haltung und Meinung unseres Vereins. Möchtest Du auch zu einem Thema schreiben oder Deine Meinung hier äußern? Dann wende Dich für weitere Informationen an unseren Vorstand.

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Sturmwarnung – Tipps für Hundehalter

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Heute gibt es wieder einmal eine Sturmwarnung. Doch was bedeutet das für uns als Hundehalter? Schließlich wollen unsere Vierbeiner ja meist trotzdem raus. Hier ein paar Tipps von mir für den interessierten Hundehalter.

Grundsätzlich: So kurz wie nötig

Wichtg ist, dass an die Sicherheit des Vierbeiners und des Halters gedacht wird. Damit meine ich weniger die Leine am kleinen Hund, damit dieser nicht davon fliegt, es geht eher um die Verletzungsgefahren. Schließlich weht nicht nur der Wind selber sondern es werden auch viele kleinere und größere Gegenstände förmlich durch die Gegend geschleudert.

Also heißt es bei Sturm lieber den kürzesten und sichersten Weg zu wählen – dann passiert auch hoffentlich nichts. Auch sollte man Rücksicht auf den Vierbeiner nehmen, da dieser von den zusätzlichen Eindrücken überfordert oder verschreckt werden kann und dann unerwartet reagiert.

Wald ist bei und nach dem Sturm tabu

Wald ist bei Sturm tabu. Das gilt während des Sturms und auch noch danach bis zur Beseitigung der Sturmschäden bzw. der Freigabe durch die Behörden. Bäume und Äste fallen bzw. fliegen nicht nur bei Sturm, viele Schäden „entladen“ sich erst nach und nach. Hat ein Baum den anderen zunächst noch abgefangen, geben beide später nach – und dann kann man nicht mehr schnell genug reagieren.

Felder und Wiesen – aufmerksam bleiben

Auf Feldern und Wiesen kann man zwar spazieren gehen, man sollte hier aber auch den Wind und die kleinen Gegenstände wie Zweige, Reste vom Feld aber auch den Sand nicht vernachlässigen. Soetwas kann schnell nicht nur ins sprichwörtliche Auge gehen.

Gefahren gehen hier aber auch wieder von den üblichen Sachen aus. Der einzelne Baum kann umgeworfen werden, aus Hecken lösen sich lose Äste oder neue brechen ab. Schilder, Zäune und anderes sind auch nicht immer sturmfest.

In Stadt und Dorf – unerwartete Gefahren

In den Straßen von Stadt und Dorf sind natürlich auch die umherfliegenden Gegenstände zu beachten. Hier fallen auch gern Werbeflächen, Bauzäune und Schilder um. Nicht nur bei starkem Sturm werden auch Dächer abgedeckt. Dachziegel sind können dann auf den Weg knallen und weder der Hund noch selbst möchte so einen abbekommen. Liegen übrigens schon Ziegel auf dem Weg, sollte man diesen Bereich meiden.

Durch die Häuser könne auch schnell Verwirbelungen und wechselnde Windrichtungen auftreten. Da kann man nicht immer vorhersehen, von wo etwas angeweht kommt. Man sollte so auch auf das Unerwartete vorbereitet sein.

An Meer und See – romatisch und gefährlich zugleich

Wer schon mal einenb Sturm am Meer erlebt hat, kennt sicher diese Mischung aus romatisch stürmischer Stimmung aber auch den Urgewalten, die da wirken. Hier ist der angekündigte leichte Sturm schnell wesentlich stärker, da über dem Wasser nicht sich dem Wind entgegen stellt.

Das Meer ist hier absolut tabu, da Wellen, Sog und Strömungen um ein vielfaches stärker sind als an ruhigen Tagen. Also keinen Zentimeter ins Wasser gehen, da das schnell ein Meter und mehr wird. Da haben selbst Profis wenig Chancen – das kann einem alten Rettungsschwimmer schon mal geglaubt werden. Aber auch an harmlosen Seen kann ein Sturm stark und mit unerwarteten Folgen aufwarten – also Vorsicht.

Rettungswege, Straßenverkehr

Das gilt zwar immer, aber bei Sturm und anderen Gefahrenlagen umso mehr: Rettungswege freihalten. Auch ein Auto am Rand einer Zufahrt kann das breite Fahrzeug von Feuerwehr oder THW behindern.

Im Verkehr sollten die üblichen Hinweise zur angepassten Geschwindigkeit, Gegenständen auf der Fahrbahn und so weiter beachtet werden. Denkt aber auch an euren Vierbeiner. Für den sind solche Situationen oft unheimlich und zusätzlich spüren sie die Angespanntheit von Herrchen und Frauchen.

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Arbeitseinsatz

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Am Samstag, 16.02.2019 11 Uhr bis 15 Uhr findet ein Arbeitseinsatz im Hundewald statt.

Neues Häckselgut ist angekommen und möchte verteilt werden. In der Zeit von 10 Uhr bis 15 Uhr ist der Hundewald daher geschlossen. Helfende Hände sind gern gesehen.